Franz Bauer - vibraphone
Christof
Griese's Tuba & Vibes Project
feat.: Sören
Fischer – trombone
Franz Bauer – vibes • Stefan Gocht –
tuba
Christof Griese - saxes, flutes • Sabine Zlotos - drums
unerhörte
Klänge...
Offen
für neue Ideen und eine erlebnisreiche musikalische Reise
gefallen
Christof Grieses Projekte immer wieder durch eine gewisse
Unberechenbarkeit.
Geprägt von Spontaneität und Freiheit besticht die
Musik durch die vielen Ideen
und einen enormen Klangreichtum. Immer neu
in der Gestaltung sorgen die einzelnen Kompositionen für
erstaunliche
Perspektiven. Geheimnisvolles steht neben direkten und geraden
Melodiefolgen.
Spannend entwickelt sich die Begegnung dieser unterschiedlichen
Instrumente. Es
grooved, beschwört, erheitert, erzählt, herzt und ist
spannend.
Das Tuba-Vibes
Project entstand
im März 2004 und hat schon viele Konzerte in den
einschlägigen Berliner
Jazzclubs (z.Bsp, Schlot, b-flat, Badenscher Hof etc.) und auf
Festivals (z.Bsp.
Konzertsommer, Charlottenburger Jazzfestival) mit großem
Erfolg beim Publikum
gegeben. Im September wird die 1. CD live
aufgenommen.
Sören Fischer
war
mehrfacher Preisträger bei "Jugend jazzt" mit der Band
"Jazztime",
1982 war er Bundessieger bei "Jugend musiziert" mit einem
Blechbläser-Quartett. In den Jahren danach folgten Konzerte
und
Schallplattenaufnahmen mit den "German Allstars of the Second and Third
Generation" bzw. de,
Michael Sell Orchester. Studium in Berlin, Konzerte
und CD-Produktionen u.a.
mit Alexander von Schlippenbach, RIAS Big Band.
Seit 1995 Lehrbeauftragter
an der "Hochschule für Musik Hanns Eisler",
Konzerte mit dem Aki Takase Septett - diese sind nur wenige Stationen
auf dem
Weg zu ersten CD unter seinem Namen.
Stefan Gocht
geb. 1972 in Löbau, in einer Musikerfamilie
aufgewachsen.
Unterricht in Klavier, Trompete und Orgel sowie
autodidaktisches Erlernen von Tuba und Posaune. 1993-98 Studium an der
Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin ( Trompete bei
Ilija
Sacharjew und Eddie Hayes, Tonsatz und Komposition bei Prof. Wolfram
Heicking).
Seitdem freiberuflicher Musiker und Musikschullehrer
(Bln.-Charlottenburg.-Wid.
sowie Bln.-Reinickend.)
Mitglied des Rolf-von-Nordenskjöld-Orchestra,
Schnaftl Ufftschik, Brass Attack, JayJayBeCe und Berliner
Grammophoniker
Franz Bauer
ist seit
der Gründung 2004 Tuba-Vibes Mitglied.
Christof Griese
(geboren
1957 Beckum / Westfalen) gehört zu den umtriebigsten Musikern
der
hauptstädtischen Jazzszene. Schon 1982 gründete er
seine erste eigene Band -
Opus Pocus. Ein Jahr später das Berliner Saxophon Quartett,
mit dem ihm ein
Balanceakt zwischen klassischer Musikliteratur, Neuer Musik und Jazz
gelang.
Seit fast 20 Jahren leitet
Christof Griese die Berlin Jazz Composers Big Band JayJayBeCe, die er
durch
kontinuierliche Arbeit zu etlichen nationalen und internationalen
Auszeichnungen
führte und mit der er inzwischen fünf CD's
einspielte. 1997 erhielt er honorable
mentions für seine Komposition "Polski Blues" und 1998 den 2.
Preis für seine
Komposition "Schoyblish Cues" beim Julius Hemphill Composition Award,
Boston
(USA). Er hatte schon
immer einen Sinn für außergewöhnliche
Besetzungen: seine Produktionen mit dem
Double Bass Project und dem Double Drums Project haben das schon
bewiesen
(CD´s beim BIT-Musikverlag Berlin).
Sabine
Zlotos
1977 geboren, lebt seit 1998 als Schlagzeugerin und
Pädagogin in Berlin. Nach langjährigem Violinspiel
findet sie mit fünfzehn
Jahren den Weg zum Schlagzeug und studiert ihr Instrument an der
Hochschule für
Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.
Sie spielte bereits bei Sandra Weckert
und Sebastian Fischer und ist auf den beiden Weckert Alben
„50 Sandra Weckert
fans can’t be wrong“
und „Barjazz“ (ENJA 2003) zu hören. Zu
Fischers
Debutalbum „Kaltes
Frühstück“ steuert sie neben dem
Schlagzeugpart den Titel
„Babette“ und die Backgroundchöre bei. Der
„Song of an american Sailor“ den sie
für Fischer schreibt, wird 2003 auf der „Traven Song
CD“ im Karin Kramer Verlag
Berlin veröffentlicht.
Sie ist Mitbegründerin des Big Band Projekt „Big
Band Explosion“ und beim „Sabine Zlotos
Quartett“ tritt sie als Komponistin und
Schlagzeugerin in Erscheinung und gewann 2005 den
Studioförderpreis des Berliner
Senats.